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5 Gründe für eine Lotusgeburt

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Lotusgeburt? Was ist denn das?
Diese Frage wird uns in den letzten Wochen häufig gestellt. Unser Sohn Jemiah Nirinjan ist vor 5 Wochen geboren und es war eine wundervolle Hausgeburt. Und „ganz nebenbei“ eben auch eine Lotusgeburt. Für uns war es eine der wunderbarsten  Erfahrungen und da es bisher noch nicht allzu bekannt ist, was eine Lotusgeburt ist und wie und warum man das macht, möchte ich diesen Artikel dazu schreiben.DSCF7065

Für alle unter euch, die noch nichts davon gehört haben: Bei einer Lotusgeburt durchtrennt man nach der Geburt NICHT die Nabelschnur. Baby und Plazenta bleiben zusammen, bis sich nach einigen Tagen die Nabelschnur von selbst löst (so wie sich ja auch der Nabelstumpf einer durchtrennten Nabelschnur nach einigen Tagen löst).

Bestimmt fragen sich viele: Schön, und WARUM?

Meine Antwort dazu ist natürlich ziemlich subjektiv. Alles, was ich dazu sagen kann, ist meine Erfahrung und das, was ich von anderen wenigen Müttern weiß, die eine Lotusgeburt erlebt haben.
Ich habe mal von einem Arzt gelesen, der meinte, es würde die Infektionsgefahr verringern…aber das ist auch das einzig medizinische, was ich darüber gelesen haben und ich weiß nicht mal mehr wo…(In der Schule würde ich jetzt für fehlende Quellenangabe einen roten Strich bekommen:)

Also, was macht eine Lotusgeburt so wunderschön?

Die Plazenta, eingesalzen und mit Kräutern umgeben

Die Plazenta, eingesalzen und mit Kräutern umgeben

1. Sie ist unglaublich ästhetisch

Das ist mein allerwichtigster Grund, weshalb ich immer wieder eine Lotusgeburt machen würde. In den meisten Köpfen spukt das Bild einer blutigen Plazenta, die irgendwann stinkt und alles vollmatscht. Das ist ganz und gar nicht so! In dem Artikel „Anleitung für eine Lotusgeburt“ könnt ihr nachlesen, wie man die Plazenta behandelt und sehen, wie sie aussieht. Das Einsalzen und pflegen der Plazenta ist so wunderbar schön anzusehen, duftet, bringt so viel Schönheit ins Babyzimmer. Ich bin wirklich sehr geruchsempfindlich und reinlich – mich hätte jeder kleinste Gestank gestört. Aber es duftete die ganze Zeit nach Kräutern und sah einfach so schön aus, wie mein kleiner Sohn seine Plazenta anschaute. Es ist wunderschön!

2. Die Nabelschnur wird nicht durchtrennt

Ja, das beinhaltet ja schon der Begriff Lotusgeburt, aber es ist eben auch der Grund. Lass es dir mal genau durch den Kopf gehen: Die Nabelschnur bleibt unbeschädigt. Weißt du, wie entspannt das ist? Kein durchtrennen, kein: so, jetzt müssen wir aber mal durchschneiden. Nein. Es bleibt einfach alles so, wie es ist. Bei unserer Tochter wurde meinem Mann nach der Geburt die Schere in die Hand gedrückt und er „durfte“ durchschneiden. Ich weiß, dass es für viele ein heiliger Augenblick ist, dieses Durchtrennen. Für uns war es intuitiv nicht das, was sich richtig anfühlte. Es fühlte sich falsch an. Für alle unter euch, denen es auch so ging oder denen die Vorstellung des Durchtrennens nicht behagt, ist eine Lotusgeburt genau richtig! Was die Natur vorgesehen hat, weiß ich nicht.Viele Tiere essen die Plazenta, einige lassen sie wie sie ist…für uns fühlte es sich jedenfalls natürlicher an, als sie zu durchtrennen.

Die große Schwester pflegt die Plazenta ihres kleinen Bruders...

Die große Schwester pflegt die Plazenta ihres kleinen Bruders…

3. Es ist ein wunderschönes Ritual

Täglich die Plazenta einzusalzen und mit Kräutern einzureiben war für uns einfach ein wunderschönes Familienritual. Alle waren dabei – meine Tochter zerkleinerte Rosenblütenknospen, mein Mann rieb die Plazenta mit Salz ein und wir beobachteten, wie sich die Plazenta täglich wandelte und schrumpfte. Wir waren alle zusammen und unser Sohn genoss diese Aufmerksamkeit und Pflege sichtlich!

4. Es entspannt

Ich weiß es nicht, aber ich glaube es: Mein Sohn war nicht nur wegen der Hausgeburt so entspannt. Alle Mamas die ich kenne und die Lotusgeburt machten berichten das gleiche: Ihre babys waren butterweiche kleine Buddhas. Völlig entspannt. So auch unser kleiner Sohn. Wie gesagt, das kann an allem möglichen liegen, ich glaube, eine Lotusgeburt fördert diese Entspannung absolut.
Allein aus diesem Grund: Es ist nicht möglich, das Baby permanent rumzureichen. Die Nabelschnur ist empfindlich und wenn das Baby hochgenommen wird, muss auch die Plazenta mit. Das erfordert Feingefühl und ich empfand es als sinnvoll, bis die Nabelschnur abfällt, nicht ständig „rumzuhampeln“. Mama und Baby haben ihr Wochenbett und brauchen Ruhe! Die Plazenta erinnert daran permanent.

5. Vom Baby selbst bestimmt

Die Plazenta verändert sich stündlich, wird kleiner und trocknet. So wirkte auch für mich das Loslassen. Das Baby entscheidet selbst, wann es ganz loslässt
Baby und Plazenta waren bisher immer zusammen, die Plazenta ist ein Teil des Babys. Ihm das einfach plötzlich wegzunehmen wirkt anders als ihm diese Übergangsphase zu ermöglichen. Tatsächlich hatten wir den Eindruck, dass unser Sohn, als er die Plazenta ganz gehen ließ und die Nabelschnur sich löste, erst „richtig“ auf der Erde ankam. Die Zeit bis dahin war wie eine magische Übergangszeit. Die Nabelschnur löste ich ganz genau eine Woche nachdem die Geburt begann – die Selbe Uhrzeit, der selbe Tag. Und wir mussten alle vor Rührung weinen. Ich glaube, unser Sohn wusste genau, was da geschehen war und wir feierten still seine Ankunft auf dieser Erde. Ab diesem Punkt änderte er sich merklich. Er war „geerdeter“ und wirklich da. Die Zeit bis dahin war wie eine Zeit zwischen den Welten. Magisch, Zauberhaft und von ihm selbst bestimmt, wann er ganz hier ankommt.

Es gibt sicher noch viel mehr Gründe. Zum Beispiel, dass die Plazenta ganz nebenbei haltbar gemacht ist – getrocknet kann sie noch eine Weile „Im Nest“  bleiben und dann kann man einen Baumdrauf pflanzen oder was man für sinnvoll hält.

Getrocknete Plazenta

Getrocknete Plazenta

Aber diese 5 Gründe hier sollen jenen Einblick verschaffen, die bisher nicht richtig wussten, was das ganze soll. Ich gebe zu, es ist nicht für jeden etwas und es sind nicht wirklich „sachliche“ Gründe, die ich hier nenne. Aber das soll eine Lotusgeburt ja auch nicht sein. Ich glaube, wer sich hiervon angesprochen fühlt, für den ist eine Lotusgeburt eine spirituelle und einfach wundervolle Erfahrung. Falls ihr Fragen habt, fragt! Ich war selber froh, jemanden zu kennen, den ich fragen konnte. Wenn ihr vorhabt, eine Lotusgeburt zu machen, könnt ihr auch meinen Artikel: Anleitung zur Lostusgeburt lesen oder das Video schauen.

Ich freue mich, wenn diese Geburtsform weiter bekannt wird, denn ich glaube, sehr viele Familien könnten sich daran erfreuen, wenn sie nur davon wüssten!

Hier noch die Erfahrungsberichte meiner wunderbaren Hebamme:

https://www.facebook.com/HebammenpraxisGeburtshausWillkommenImLeben/posts/422574111215132

15 Kommentare

  1. Ich finde das mutig von Dir dass Du diese Information ins Internet stellst. Es ist bestimmt für viele Eltern heilvoll, dass sie von der Lutusgeburt auf diese Weise erfahren.
    Ich bin 50, meine Kinder sind 18 und 2o und hätte ich davon gewusst, wäre ich eine von denen gewesen mit dem Gefühl „Ja, das ist was für uns!“
    Mir ist es auch so gegangen, dass ich das Nabelschnur durchschneiden als irgendwie unsensiblen Empfang des Kindes empfunden habe – mangels Alternative aber als gegeben hinnahm.
    Und auch das Ritual der Plazenta Pflege als gemeinsam gestaltetes Zusammensein mit dem Baby und die Ruhe finde ich sehr schöne Begleiterscheinungen.

    Danke und Respekt für Deinen Mut. Und ich finde die unaufgeregte Art wie Du das erzählt auch sehr angenehm und dass Du auch andere Ansichten gelten lässt (leider im Gegensatz zu einigen Kommentaren).

  2. Pingback: 6 Gründe die perfekte Geburt in Frage zu stellen

  3. Hey, guten Abend! Ich beschäftige mich seit einigen Tagen mit dem Thema Lotusgeburt, da ich (allerdings erst) im Mai mein erstes Kind bekommen werde. In meiner Stadt gibt es kein Geburtshaus und ich fühle mich einfach zu aufgeregt und unsicher, als dass ich entspannt eine Hausgeburt angehen könnte, daher werde ich ein Krankenhaus gehen. 1. Hast du eine Ahnung von meinen Rechten im KH? Will sagen, kann ich fordern, dass die Nabelschnur nicht durchgeschnitten wird? Und 2. Wenn das Tragen des Babys schwierig ist, da die Plazenta immer auf gleicher Höhe sein muss, wie können wir das Baby dann auf uns drauflegen, damit es das Herz meines Freundes oder meines hört und unsere Wärme spürt? Und 3. Kann/muss ich in der Zeit stillen? bestimmt, oder? Wie mache ich das mit der Plazenta?
    Vielen Dank für deinen Post, er klang sehr ermutigend für mich.
    Ach und noch eine Frage: Was ist der Unterschied zum Auspulsieren lassen?
    Liebe Grüße von mir

    • Liebe Stephanie,

      die Palzenta ist dein Eigentum und DARF von niemanden ohne dein Einverständnis anders behandelt werden, als du es willst. ich schlage dir vor, eine Beleggeburt zu machen, da bist du im Krankenhaus, hast aber eine dir vertraute Hebamme. mit der kannst du alles vorher besprechen. Falls du keine Beleghebamme hast, besprich einige Wochen vor dem Termin mit dem PErsonal deine Wünsche, gib ihnen, falls es unbekannt ist, auch Links zur Lotusgeburt und schreib alles nochmal auf eine Geburtswunschliste, die du dem Personal dann auch bei der Geburt geben kannst, das erspart lange Diskussionen während der Geburt.
      Du kannst und solltest dein Baby ob mit oder ohne Lotusgeburt immer bei dir tragen und die Lotusgeburt hindert daran überhaupt nicht. Nach der Geburt dauert es ja eh eine Weile, bis die Plazenta geboren wird und in der Zeit haben ja die meisten Mamas ihre Babys auf der Brust. Die Nabelschnur ist doch lang genug! Überhaupt ist es eigentlich nicht nötig, immer Plazenta in gleicher Höhe zu halten, das wichtigste ist, dass du nicht an der Nabelschnur ziehst oder die Plazenta daran zieht.
      Stillen – na klar, von Anfang an!
      Auspulsieren bedeutet, dass die Nabelschnur erst dann durchtrennt wird, wenn sie auspulsiert ist, also wenn sie weiß wird und kein Blut mehr sichtlich durchfließt.Das ist schon ein Fortschritt zum Abtrennen gleich und sofort nach der Geburt, was oft gemacht wird. Lotusgeburt trennt die Schnur gar nicht durch. Da fällt die Schnur nach Tagen ab und die Plazenta bleibt solange beim Baby.
      Ich wünsche dir alles Gute für deine Geburt. Falls du doch noch Lust auf eine Hausgeburt bekommst – nur Mut, steh zu dir. Aber auch im Krankenhaus kannst du dein Ding machen, wenn du zu dir stehst. Du „Darfst“ alles, es ist DEINE GEBURT!

      Alles LIebe,
      Marietta

  4. Hallo Marietta,

    Ich habe vor einigen Monaten deine Anleitung zur Lotusgeburt gelesen und auch positiv kommentiert – so etwas hätte ich mir im nachhinein gewünscht.
    Heute lese ich diesen Artikel und denke schon die ganze Zeit über mein Wochenbett nach, das im Juli stattgefunden hat – oder besser gesagt, nicht.
    Ich habe heute festgestellt, dass ich mich von äusseren Umständen (u.a. chaotische Schwiegermutter eine Woche zu Besuch, um beim Umzug zu ‚helfen‘, der Umzug, …) um das Wochenbett betrogen fühle. Ich habe sofort nach dem Krankenhaus meinen Alltag wieder aufgenommen und funktioniert, weil ich nicht sehen konnte, dass Schwiegermutter meinen Haushalt verwüstet und mein Mann den ganzen Tag auf der Baustelle schuftet und dann die Wohnung aussieht wie Sau :(
    Jetzt denke ich, hätten mein Bärchen und ich eine Lotusgeburt gehabt, hätte ich mir diese Ruhezeit genommen. Die fehlt ihm ja auch. Also für mich der wichtigste Grund: man ist ins Wochenbett „gezwungen“.
    Wie allerdings kann man das mit Flasche geben vereinbaren? Lt. Nachsorgehebamme war mein Sohn mit 2200 Gramm zu schwach, um an der Brust effektiv zu trinken, also hiess es pumpen und schon im kh zufüttern. Die pumpe und ich konnten uns nicht leiden, sicher auch weil ich absolut unentspannt war, deshalb habe ich pro Tag nur eine Mahlzeit rausbekommen. Habe meinen Sohn oft angelegt und er hat immer wieder nach ein paar Zügen aufgehört zu trinken, weil es zu anstrengend war. Was können also Mütter tun, die aus welchen gründen auch immer nicht stillen?

    Viele liebe Grüße und ein gesundes neues Jahr!

    • LIebe Ava,

      was du schreibst rührt mich. Ein Wochenbet ist so kostbar und für Leib und Seele Balsam. Du fragst mich, wie Lotusgeburt und nicht stillen vereinbart werden kann…vielleicht bin ich da sehr subjektiv, bin weder Hebamme noch Stillberaterin (auch wenn meine Mama eine ist…). Bisher kenne ich nur nicht stillende Frauen, die mir ähnliches wie du berichten: Chaos, Stress, Unruhe und keine richtig entspannte Wochenbettzeit. Das Gefühl, funktionieren zu müssen. Beim Stillen funktioniert man aber eben nicht für die rasante Welt. Ich kenne Frühchen, ganz untergewichtige kleine Wesen, die allein durch die Muttermilch zu Wonneproppen wurden – würde also nicht ausschließen, dass auch zarte Babys von einer vollen Stillzeit profitieren. Was aber du tun kannst, um Flasche und Lotusgeburt zu kombinieren, würde ich einfach ausprobieren (zumal es bei dir ja jetzt auch keine Lotusgeburt mehr ist…) Ich glaube aber nicht, dass Nichtstillen eine Lotusgeburt irgendwie verhindert…

      Was ist, wenn du dir eine Nachwochenbettzeit als Heilung gönnst? Ganz bewusst etwas für dich und dein Kind einrichtest, wo es nur um euch beide geht?

      Alles Liebe euch beiden!

      Marietta

  5. Ich finde das hier äußerst bedenklich! Ich möchte nicht das mein neu geborenes Kind tagelang neben einer verwesenden Plazenta liegen muss. Trotz der Salze und sonstigen chemischen oder natürlichen Haltbarmachern ist das eine ziemliche Infektionsquelle und nicht gerade natürlich. Viele Tiere fressen die Plazenta sogar sofort nach der Geburt auf um keine Rauptiere oder ähnliches anzulocken! So etwas kann auch nur in unserer Wohlstandsgesellschaft als gut befunden werden!

    • ja, ich habe auch lange recherchiert, wie Tiere es machen. Einige Primaten lassen die Plazenta tatsächlich dran und die Schnur fällt von selber ab. Was jetzt gut oder schlecht ist, das möchte ich nicht beurteilen. Uns hat dieses Ritual angesprochen. Aber wen es nicht anspricht, der muss es ja nicht machen, das ist ja das schöne:)

      Alles Liebe, Marietta

  6. Sorry für den Rechtschreibefehler! Es heißt natürlich Raubtier und nicht Rauptiere!

  7. Pingback: Grundsätzliches zur Lotusgeburt. – URNATURAEN

  8. Liebe Marietta,

    ich recherchiere momentan gerade nach Gründen für eine Lotusgeburt, um unsere Hebamme von der Sache zu überzeugen. Bei unserer letzten Hausgeburt blieb unser zweites Kind auch noch ein paar Tage mit seinem „Kuscheltier“ verbunden. Das zweite Kind ist bis heute entspannter als unsere Große. Natürlich muss das nicht nur mit der Lotusgeburt zusammenhängen, doch ein Durchtrennen fühlt sich für uns auch falsch an. Wir trockneten die Plazenta übrigens im Dörrgerät, weil ich auf das Salzen verzichten wollte. So wollen wir es im Herbst nach der nächsten Geburt auch handhaben. Alles Liebe!

  9. Liebe Marietta ,
    hab Dank für deinen Erfahrungsbericht! Die Plazenta besser begriffen, habe ich erst , als ich erfuhr, dass es ein Organ des Kindes ist , nicht eines der Mutter.
    Bei unseren beiden Töchtern war die Aufgabe traditioneller Weise bei mir (dem Vater) die Nabelschnur durchzuschneiden, nachdem sie auspulsiert hatte. Natürlich waren die Kinder die ersten Tage noch ganz außerirdisch, bis sie dann nach und nach immer mehr ankamen. Sie waren sehr ruhig und zufrieden, weil meine Frau ihnen alles gab was sie brauchten , d.h. Liebe , permanenten Körperkontakt und Muttermilch wann immer sie wollten. Nur das Wickeln hatte bei unserer ersten Tochter noch gestört. Dazu hast du ja auch etwas geschrieben :)
    Ich kann also nicht sagen, ich hätte Folgen dieses „frühen“ Durchtrennens der Nabelschnur bei meinen Kindern wahrgenommen. Wohl habe ich diese Folgen aber bei mir wahrgenommen: beide Male war es mir äußerst unwohl es zu tun und ich weiß, dass ich es bei unserem dritten Kind nicht wieder tun werde.

    Herzlich
    Dominik

    • Lieber Dominik,
      Danke für deine Erfahrung dazu. Ja, genau so ging es uns auch – das Durchtrennen war uns unangenehm bei unserem 1. Kind. Es fühlte sich schöner an, das einfach von selbst abfallen zu lassen. Letztendlich ist es weder besser noch schlechter – ich glaube es ist einfach schön für einige so und für andere so. Alles LIebe für Euch!

      Marietta

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