Beistellbetten für Babys – 3 Tipps für Euren Kauf

Beistellbetten für Babys sind sehr praktisch. Sie tragen dazu bei, dass die Kleinen schon gleich nach der Geburt im eigenen Bettchen schlafen können und dennoch die vertraute Nähe der Mutter verspüren. Das nächtliche Stillen gestaltet sich für Mutter ebenfalls wesentlich einfacher. Mit den folgenden Tipps kann man das beste Beistellbett für das eigene Baby kaufen.

Ein multifunktionales Beistellbett kaufen

Ein Beistellbett kann nur für einige Monate nach der Geburt des Babys benutzt werden. Die meisten Babys sind schon nach neun bis zwölf Monaten aus dem Bettchen herausgewachsen. Es lohnt sich daher, in ein hochwertiges Bettchen zu investieren, das zu einem anderen Zweck genutzt werden kann, wenn das Baby in ein größeres Bett umzieht. Bei einigen Beistellbetten ist eine Umwandlung in ein Kindebett möglich, während sich andere Modelle, wie diese tollen Beistellbetten bei allnatura.de, in einen Laufstall, einen Hochstuhl oder eine Sitzbank umwandeln lassen.

Baby schläft im BettLässt sich das Beistellbettchen auf diese Weise auch über die ersten Monate hinaus benutzen, kann man sich ruhig für ein hochwertiges Modell entscheiden, dass den eigenen Anforderungen perfekt entspricht. So kann man von der Investition nämlich für längere Zeit profitieren.

Ökologische Materialien und eine sinnvolle Konstruktion bevorzugen

Gerade wenn es um den Kauf von Möbeln für Babys geht, sollte man viel Wert auf die Auswahl von hochwertigen Materialien legen. Holz ist ein natürliches Material, dass sich ausgezeichnet für Beistellbetten. Buchenholz ist dabei besonders beliebt. Seine Festigkeit und Härte macht es besonders für Beistellbetten geeignet. Mit einem feuchten Lappen lässt sich das Holz leicht reinigen, so dass es leicht fällt, das Beistellbett stets hygienisch rein zu halten.

Man sollte jedoch ein Bett wählen, dessen Oberflächen möglichst naturbelassen sind. In Lacken und Ölen, die zur Oberflächenbehandlung benutzt werden, können sich oft Schadstoffe verbergen, die man vermeiden sollte.

Es ist empfehlenswert, ein Beistellbett zu wählen, das mit einem Lattenrost ausgestattet ist. Manche Betten haben stattdessen eine feste Holzplatte. Der Lattenrost bietet jedoch den Vorteil, dass die Matratze immer eine gute Luftzirkulation erhält. So kann die Matratze trocken bleiben und schimmelt nicht. Der Lattenrost sollte auch höhenverstellbar sein. Am besten ist es, wenn die Höhenverstellung stufenlos erfolgen kann. Auf diese Weise kann die Liegefläche leicht auf die gleiche Höhe eingestellt werden, wie das Elternbett.

Ein weiteres Plus bei der Konstruktion des Beistellbetts sind auch Rollen. Lässt sich das Beistellbett einfach rollen, so kann man es auch als Stubenwagen benutzen und das Baby in seinem Bettchen einfach vom Schlafzimmer in das Wohnzimmer schieben. Unbedingt sollte man jedoch darauf achten, dass die Rollen mit Bremsen versehen sind, so dass man das Bett überall sicher feststellen kann.

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt bei der Konstruktion des Beistellbetts ist auch die Art, wie es an dem Elternbett befestigt wird. Viele Modelle sind mit praktischen Haken ausgestattet, die einfach in den Rahmen des Elternbetts eingehängt werden können. Auf diese Weise lässt sich das Beistellbett problemlos und ohne den Einsatz von Werkzeugen befestigen und kann bei Bedarf auch ebenso leicht abgenommen werden. Die Haken sollten sich in der Höhe verstellen lassen. Bei den Elternbetten gibt es unterschiedliche Konstruktionen, so dass die Einhängehöhe für die Haken unterschiedlich hoch sein kann. Daher ist die Verstellbarkeit der Haken am Babybett ein Faktor, den man beachten sollte.

Die richtige Innenausstattung macht das Beistellbett zum weichen Nestchen

Einige Beistellbetten sind bereits mit der Innenausstattung versehen, während man sie bei anderen Modellen erst noch dazu kaufen muss. Wichtig ist dabei zunächst die Matratze. Dabei sollte man auf eine gute Höhe setzen, um zu garantieren, dass das Baby weich darauf ruhen kann, ohne die Härte des Lattenrosts zu spüren. Darüber hinaus sollte die Matratze auch eine hohe Formstabilität aufweisen und sich der Körperkontur des Babys perfekt anpassen. Auf diese Weise kann man für optimalen Liegekomfort sorgen.

Dann braucht man nur noch für eine weiche Polsterung zu sorgen, mit denen die drei Gitterseiten des Beistellbetts ausgekleidet werden. Auf diese Weise fühlt sich das Baby in seinem neuen Bettchen in den ersten Wochen nach der Geburt wunderbar geborgen und kann sicher schlafen.