Distanz-Lernen ist nicht das Gleiche wie Schule – So können Eltern ihre Kinder unterstützen

Das Coronavirus hat das Leben in Europa, in Deutschland auf den Kopf gestellt. Ob der nahezu vollständige Verlust vom gesellschaftlichen Leben durch Veranstaltungen, bis hin zu Einschränkungen für die Wirtschaft. Doch auch die kleinsten und jungen Mitbürger unserer Gesellschaft sind stark betroffen, in dem jetzt mehrfach über Wochen Schulen dicht waren oder wieder dicht sind. Natürlich muss aber auch in einem Lockdown gelernt werden, so fand Schule oftmals im Rahmen von einem Online-Distanz-Lernen statt.

Online-Distanz-Lernen oft nicht ausreichend

So modern das Online-Distanz-Lernen über Lernplattformen und Computer sein mag, es gibt auch Probleme. Und diese Probleme hat das Coronavirus sehr deutlich aufgezeigt. Sicherlich kann man im Rahmen vom Online-Distanz-Lernen den Unterricht einer Klasse fortsetzen. Doch das System hat die Schwäche, dass der enge Kontakt zwischen Lehrer und dem Schüler fehlt. So ist eben für die Lehrkräfte kaum erkennbar, wenn zum Beispiel ein Schüler eine Art der Berechnung in Mathematik oder etwas in Deutsch nicht versteht.
2 Kinder in der Schule
Aktuell dürfen sich Kinder in der Schule nicht so nahe kommen.

Beim Unterricht im Klassenzimmer, kann eine Lehrkraft auf das individuell reagieren. Beim Online-Distanz-Lernen ist das eher schwierig. Und noch ein Problem gibt es beim Online-Distanz-Lernen, nämlich der Umfang vom Lernstoff für die Schüler. Gerade da unser Bildungssystem auf Präsenzunterricht und weniger auf ein Online lernen ausgerichtet ist, sind die Online Plattformen und das Distanz-Lernen insgesamt noch wenig ausgereift.

Das kann man tun als Eltern

Als Eltern muss man sich natürlich die Frage stellen, wie kann man hier auf diese Probleme reagieren? Sei es das der Lernstoff unzureichend ist oder es Schwierigkeiten mit dem Verständnis gibt. In solchen Fällen kann man auf bereits bestehende Lernplattformen im Internet zugreifen. Diese helfen zum Beispiel bei der Flächenberechnung in Mathe nicht nur mit einer textlichen Erklärung, sondern auch mit multimedialen Darstellungen, wie z.B. Videos zum Thema, wo alles ausführlich gezeigt und erklärt wird.
Gerade mit solchen Hilfen, die es auch zu vielen anderen Themen in der Mathematik und in anderen Fächern gibt, können Schüler sehr gut arbeiten. Gerade wenn etwas aus dem Online-Unterricht oder aus einem Arbeitsblatt nicht klar wurde. In dem o.g. Beispiel, kann man die dargestellten Erklärungen auch als PDF-Dokument abspeichern oder auch ausdrucken. So kann man auch ohne Computer und Internetanschluss, die Inhalte jederzeit bearbeiten.

Service und Kostenfrei

Natürlich stellt man sich als Eltern hier durchaus die Frage, ist ein solches Angebot mit irgendwelchen Verpflichtungen wie der Nennung der persönlichen Daten meines Kindes oder mit Kosten verbunden? Das hier im Artikel gezeigte Beispiel anhand der Flächenberechnung, ist vollkommen kostenfrei und unverbindlich. Das gilt auch für den Datenschutz, da man hier keine Daten seines Kindes offenbaren muss.
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Darauf achten als Eltern

Wie man anhand vom Artikel sehen kann, gibt es gute Lernplattformen im Internet. Gerade in Zeiten vom Online-Distanz-Lernen über die Schulen, sind Lernplattformen eine gute Möglichkeit der Ergänzung und Hilfe. Als Eltern sollte man sich natürlich vor der Nutzung von einer Lernplattform durch das eigene Kind, diese genau ansehen. Zum einen hinsichtlich eventuellen Verpflichtungen wie Kosten oder den Datenschutz betreffend. Aber natürlich sollte man sich die Plattform immer auch ansehen, wie die Inhalte aufbereitet sind.
Hier geht es vor allem darum, wie diese dargestellt sind und ob es verständlich ist. Das schlimmste wäre nämlich, wenn eine solche Hilfe das Kind oder den Jugendlichen mehr verwirren würde, als es praktisch hilft. Und letztlich müssen die Lerninhalte sich auch für die jeweilige Klassenstufe eignen. Auch das ist sehr wichtig, wenn es um die richtige Auswahl und Nutzung von einer Lernplattform im Internet als zusätzliche Hilfe geht.