Horst Balance Board – Tests & Erfahrungen

Es macht sich nicht nur gut als wunderschöne hölzerne Deko in der Wohnung; ein Horst Balance Board stellt eine tolle Möglichkeit dar, direkt in den eigenen vier Wänden das Gleichgewicht, die Koordination und die Tiefenmuskulatur zu trainieren. Diese Bretter sind aufgrund dessen v.a. für Skater, Surfer, Snowboarder sehr attraktiv. Allerdings können auch die, die mit dem Brettsport bisher noch keinen bis wenig Kontakt hatten, sowie auch Kinder und Senioren davon profitieren. Vor allem für solche Zeiten wie etwa während der Corona Pandemie, bietet das Balance Board eine gute Alternative zu Fitnessstudios und Sportaktivitäten im Freien. Was aber genau hinter diesem Trend steckt und welche Erfahrungen mit dem Holzbrett gemacht wurden, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wie ist das Balance Board aufgebaut?

Das Board an sich besteht grundsätzlich nur aus einem Holzbrett in Form eines kleinen Surfboards. Hinzu kommt ein zweiter Teil, wie etwa eine Rolle aus Kork, auf der das Brett platziert wird. Man stellt sich dann drauf und versucht so lange wie möglich zu balancieren.

>> Diese Balance Boards sind bei den Kunden derzeit am Beliebtesten:

In welchen Varianten ist das Brett erhältlich?

Horst Balance BoardDas Horst Balance Board kommt in zwei verschiedenen Varianten:

  • mit genannter Rolle darunter
  • oder aber mit loser Kork-Kugel

Das Balancieren auf der Kugel gestaltet sich zwar laut Erfahrungen deutlich schwieriger, fängt man allerdings erst einmal an auch dieses Level zu meistern, dürfte es letztendlich auch viel mehr Spaß machen. Es zahlt sich also aus, viel zu üben, um einem tatsächlichen Surffeeling mit dem Horst Balance Board in der eigenen Wohnung so nahe wie möglich zu kommen.

>> Balance Boards im Test

Welche Art eignet sich für wen?

Die gängigste Variante des Horst Balance Boards, der „Klassiker“ sozusagen, ist wohl jene mit der losen Kork-Rolle unter dem Brett. Sie ist ein gutes Einstiegsmodell, mit der teils auch kleine Kinder schon ihren Spaß haben. Aufgrund des Aufbaus muss zwar das Rollen des Boards nach links und rechts ausgeglichen werden, nach vorne und hinten kann man jedoch nicht verrutschen.

Die Kugel unter dem Brett – mehr Surffeeling aber auch mehr Herausforderung!

Anders ist dies jedoch bei der zweiten und schwierigeren Variante, der losen Kork-Kugel unter dem Brett. Hier muss die Balance in alle Richtungen gehalten werden. Dazu ist schon sehr fortgeschrittenes Können nötig, um es eine Weile auf dem Brett auszuhalten. Der Spaßfaktor dürfte allerdings deutlich höher sein, da tatsächlich ein sehr realitätsnahes „Surffeeling“ entsteht. Dieses ist auch bei der Variante mit der Rolle schon deutlich spürbar, jedoch stellt die Kugel nochmals ein Stufe höher dar.

Welche Modelle werden also von Horst konkret angeboten?

Horst bietet hier zwei Modelle an: Entweder das Brett mit der Rolle alleine oder Brett mit Rolle und Kugel. Möchte man sich also in geraumer Zeit gerne steigern, greift man am besten gleich zum Doppelpack. Es gibt hier auch keine Grenzen nach oben, was das Entwickeln der eigenen Fähigkeit auf dem Board betrifft. Hat man die Kork-Rolle einmal gemeistert, stellt das erste „Level-Up“ sicherlich das wechseln auf die Kugel dar. Ist auch das nicht mehr genug Herausforderung, gibt es dann – wie beim Skaten – allerhand Tricks die man lernen kann, um das Ganze nochmals interessanter zu gestalten.

Wie fängt man also an zu „surfen“?

Der Anfang gestaltet sich relativ einfach: Man platziert das Horst Balance Board entweder auf der Rolle oder auf der Kugel. Sollte der Boden darunter recht hart sein, wie etwa auf Fliesen oder Parkett, empfiehlt es sich eine dünne, rutschfeste Matte unter zu legen. Dann stellt man den einen Fuß auf jene Seite des Brettes, welche Kontakt mit dem Boden hat und verlagert das gesamte Gewicht auf ihn. Den anderen Fuß positioniert man auf der anderen Seite des Bretts – jene die nach oben in die Luft zeigt. Das Gewicht wird mehr und mehr auf den höher positionierten Fuß verlagert, solange bis sich beide Füße die Waage halten. Und nun heißt es Abweichungen nach links und rechts so gut es geht auszugleichen, um solange wie möglich die Balance zu halten.

Eine gute Alternative zum Horst Balance Board ist dieses Balance Board von POWRX:

Übung macht den Meister!

Laut Erfahrungen diverser Verbraucher gelingen die ersten Schritte auf dem Horst Balance Board in der Regel nach kurzer Übungsphase bereits recht gut. Um dann jedoch stetig besser zu werden, heißt es allerdings üben, üben, üben!

Der DIY-Approach von Horst

Um den Erwerb des Balance Boards kostengünstiger zu gestalten und um der eigenen Kreativität freien Lauf lassen zu können, hat sich Horst für den DIY-Approach entschieden. Es wird zwar beim Kauf das zum größten Teil schon fertige Produkt geliefert, den Feinschliff kann man ihm aber selber noch verpassen. Laut Test eines Konsumenten gestaltet sich das Fertigstellen nicht allzu schwer, man muss also keine großartigen handwerklichen Fähigkeiten mitbringen. Beim anschließenden Bemahlen und individuellen Gestalten des Boards sind der eigenen Kreativität dann keine Grenzen gesetzt. Zum Einsatz kommen hier mitunter Acrylfarben, Lackstifte und Aufkleber, ganz nach den eigenen Vorstellungen.

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Welche Variante eignet sich am besten für Kinder?

Zu guter Letzt ist vielleicht noch zu erwähnen, dass laut Erfahrungen von Familien sogar kleine Kinder schon recht gut mit der Rollen-Variante des Horst Balance Boards zurechtkommen; auch wenn sie vielleicht nicht so lange balancieren können wie Erwachsene. Die Kugel dürfte allerdings dann doch eine etwas zu große Herausforderung für die Kleinen darstellen und eignet sich wahrscheinlich eher für sportlichere Erwachsene.