Die besten Balance Boards für Kinder aus Tests & Erfahrungen

Das sogenannte Balance Board wird bei sportbegeisterten Erwachsenen immer beliebter. Es trainiert die Balance, die Fussmuskulatur und ist zudem noch sehr spaßig. Wieso sollte der beliebte Funsport also nicht auch für Kinder bestens geeignet sein? Es gibt mittlerweile extra dafür konzipierte Balance Boards für Kinder, die perfekt auf das jeweilige Alter zugeschnitten sind. Denn gerade für Kinder sind Balance Boards die perfekte Kombination zwischen Training und Fun. Sowohl die Koordination, die Konzentration, wie auch das Gleichgewicht werden dabei ideal trainiert und gefördert. Weiter müssen praktisch alle Muskeln im Körper mitspielen, damit das Kind idealen Halt auf dem Balance Board findet. So wird der Körper gestärkt, ohne das dabei die oftmals schädlichen Schläge entstehen. Ein Balance Board kann heute fast überall im Detailhandel gekauft werden und doch lohnt es sich, nicht das erst Beste zu nehmen. Es gibt viele Faktoren die bestimmen, ob das Spielen auf einem Balance Board Spaß macht oder nicht.

Für welche Kinder ist ein Balance Board geeignet?

Für das Balancieren auf dem Board gibt es kein Mindestalter. Das Kind muss lediglich einigermaßen auf beiden Beinen stehen können und Spaß daran finden, die Balance halten zu können. Denn aller Anfang ist schwer und so beginnt das Training auf dem Balance Board oftmals gemeinsam mit den Eltern. Das Kind kann versuchen auf dem Board zu stehen, während es die Eltern an den Händen oder Hüften halten. Es ist jedoch wichtig, dass das Spielgerät auch wirklich ein Balance Board für Kinder ist. Ein Kind kann theoretisch auf jedes Balance Board steigen, findet wohl nur nicht überall den Gefallen am Trendsport. Man unterscheidet primär zwischen:

  • Runde Balance Boards
  • Lange Balance Boards

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Runde Balance Boards für Kinder

Rundes Balance BoardRunde Balance Boards haben, wie es der Name schon sagt, auf der Unterseite eine Halbkugel angemacht und sind rund. Dadurch lässt sich das Board in alle Richtungen bewegen. Das Kind sollte also bereits etwas Gleichgewicht halten können, damit es überhaupt in den Trainingsmodus gelangt. Wichtig ist auch für Anfänger, je höher das Board, desto schwieriger ist der Anfang. Ist das Board zu schwierig, so vergeht der Spaß relativ schnell. Wie im Test gemerkt, beginnt man besser mit einem so genannten langen Balance Board.

>> Balance Boards im Test

Lange Balance Boards

Langes Balance BoardDer Vorteile eines länglichen Balance Boards ist, dass sich das Kind auf eine Richtung konzentrieren und nur in diese wippen kann. Hierbei lernt es Techniken die vor allem fürs Surfen, Snowboarden oder Skaten wichtig sind. Die Breite und die Länge des Boards sind jedoch entscheidend, damit das Kind auch wirklich hüftbreit stehen kann. Je größer das Kind wird, desto länger darf auch das Board sein. So lernt das spielende Kind den idealen Umgang mit einem Brett an den Füssen und wird den Schritt auf das Skateboard oder das Snowboard ideal meistern.

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Erfahrungen

Die Erfahrungen zeigt, dass es wichtig ist, sich vorerst Gedanken zu machen, was für ein Board man sich kaufen möchte. Die Unterschiede sind enorm. Für Anfänger lohnt sich ein längliches Balance Board. Für Fortgeschrittene Kinder kann auch direkt ein rundes Board verwendet werden. Bezüglich Materials und Stabilität wird in jedem Fall, auch in Bezug auf die Nachhaltigkeit, ein Brett aus Holz empfohlen. Hierzu gibt es viele Möglichkeiten aus verschiedenen Holzarten. Auch die Farbe muss nicht zwingend ein Holzmuster haben. Plastik sollte jedoch so gut wie möglich vermieden werden. Wichtig ist jedoch auch die Oberfläche des Boards, damit das Kind nicht abrutscht. Hierzu gibt es viele System von Noppen über Rillen bis hin zu Anti-Rutsch Beschichtungen. In den Tests haben sich sämtliche Oberflächen bewährt.

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Tests verschiedener Typen

Am besten abgeschnitten haben in den Tests die Boards von MeowBaby, Ehrenkind oder BoarderKING. Eine generelle Aussage ist jedoch schwierig, da je nach Einsatzgebiet ein Hersteller oder ein anderer bevorzugt werden kann. Nicht nur das Board, sondern auch das Kind spielt beim Test eine wichtige Rolle. Es lohnt sich jedoch vorgängig ein Board zu testen, bevor man sich für ein Modell entscheidet. Der physische Test vor Ort in einer Filiale ist zudem sehr empfehlenswert. Hier kann das Kind bereits einmal auf das Board stehen und versuchen, die Balance zu halten. Ist das Feuer dann entfacht, so kann das Board gekauft und bequem zu Hause installiert werden.

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Fazit

Es lohnt sich auf jeden Fall, sich für die Kinder ein Balance Board anzuschaffen. Die Kinder lernen so spielerisch das Gleichgewicht und stärken die Muskulatur im gesamten Körper. Das ist nicht nur für die Entwicklung des Kindes sehr hilfreich, sondern resultiert auch in einer viel tieferen Verletzungsanfälligkeit im späteren Alter. Dank dem Training auf dem Balance Board für Kinder kann das Kind ohne Mühe auf ein Skate-, Surf- oder Snowboard umsteigen und hat gegenüber anderen Kindern einen klaren Vorteil.