Bredder Balance Board – Tests & Erfahrungen

Balance Boards sind der neueste Trend im Brettsport-Bereich. Vor allem für Surfer, Skater, aber auch Snowboarder stellen sie eine tolle Möglichkeit dar, um auch in den eigenen vier Wänden weiterhin an Koordination, Balance und an der Tiefenmuskulatur zu arbeiten. Auch für jene, die mit dem Brettsport bis jetzt noch wenig bis gar keinen Kontakt hatten, bieten Balance Boards den optimalen Einstieg, um ein besseres Gefühl und eine bessere Balance am Brett zu entwickeln. Und das direkt von zu Hause aus. Da ein relativ realitätsnahes Surffeeling entsteht, dient das Brett also nicht nur als Mittel zum Zweck, sondern bringt auch noch richtig viel Spaß mit sich! Sogar kleine Kinder ab fünf Jahren können bereits darauf balancieren und das mit viel Freude.

Es gibt mittlerweile einige Anbieter der Boards; das junge zweiköpfige Team der Firma Bredder hat es sich allerdings zum Ziel gemacht, wirklich hochwertige, aus zertifiziertem Birkenholz handgemachte Balance Boards anbieten zu können. Und dies ist ihnen mit den wunderschönen Designs und der hohen Qualität der „Bredder“ definitv gelungen. Was also nun genau ein Bredder Balance Board ist, wie es aussieht und welche Tests und Erfahrungen es dazu gibt, erfahren Sie in folgendem Artikel.

Wie ist ein Bredder Balance Board aufgebaut?

Bredder Balance BoardDas Bredder Balance Board setzt sich aus zwei separaten Teilen zusammen: Zum einen aus dem etwas kleineren „Surfbrett“ aus 10 verleimten Holzschichten und zum anderen aus einer Vollholzrolle auf der das Board balanciert. Die ersten Schritte auf dem Brett gestalten sich folgendermaßen: Man platziert das Board auf der Rolle und setzt einen Fuß auf das Ende, das Kontakt mit dem Boden hat. Der zweite Fuß wird auf der nach oben schauenden Spitze des Boards positioniert. Nun verteilt man das Körpergewicht gleichmäßig auf beide Beine und versucht so lange es geht zu balancieren, ohne dabei den Bode zu berühren.

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Laut Tests und Erfahrungen von Konsumenten lässt sich sagen, dass das Bredder Balance Board auf jeden Fall durch sein schönes und durchdachtes Design, seine Robustheit, durch das Verwenden von hochwertigen und nachhaltigen Materialien und den hohen Spaßfaktor besticht. Es macht sich nicht nur als Trainingsgerät für zu Hause gut, sondern ist gleichzeitig ein echter Hingucker und somit auch ein tolles Stück Deko. Die einzigen zwei Kritikpunkte, die hier zu nennen sind, wären zum einen ein etwas höheres Gewicht, das sich aber keineswegs negativ auf den „Fahrspaß“ auswirkt und zum anderen der nicht ganz so billige Preis. Aufgrund oben genannter Aspekte und da es sich um Handarbeit handelt, ist dieser jedoch gerechtfertigt ist. Hier nochmal die Vor- und Nachteile im Überblick:

Vorteile:

  • Hochwertigkeit und dadurch Langlebigkeit des Produkts
  • in Handarbeit hergestellt
  • schönes und durchdachtes Design
  • nachhaltige Materialien werden verwendet
  • hoher Spaßfaktor
  • eignet sich hervorragend als Trainingsgerät für sämtliche Brettsportarten

Nachteile:

  • Gewicht
  • Preis

Durch das verwendete Birkenholz hat man sowohl mit als auch ohne Socken einen sehr guten Grip und ein gutes Gefühl auf dem Board. Auch die Rolle besticht durch ihre Hochwertigkeit: Sie besteht nämlich – nicht wie bei vielen anderen Balance Boards – aus Kork oder gar Kunstoff, sondern aus echtem Vollholz. Dadurch wird zwar die Rolle etwas schwerer – allerdings ohne negative Auswirkungen auf die Anwendung -, dafür bleibt diese jedoch nachhaltig formstabil und fängt nicht an zu eiern, was sich auch hier sehr positiv auf die Langlebigkeit auswirkt. Um ein Abrutschen des Boards von der Rolle zu verhindern, wurde die Rolle mit einem Gummi überzogen, trotz dem sich das Board aber nach wie vor einwandfrei drehen lässt, was ja gewünscht ist.

Eine gute Alternative zum Bredder Balance Board ist dieses Balance Board von POWRX:

Balance Boards im Test – Der große Ratgeber

Die ersten Schritte auf dem Balance Board

Beginnt man mit dem Balance-Boarden, kann es für den Anfang durchaus hilfreich sein, sich eine Stütze zu suchen. Es dürften sich jedoch rasch Fortschritte einstellen, womit sich auch der Spaßfaktor deutlich erhöht. Laut Erfahrung einer Testerin kam sogar ihre 5-jährige Tochter schnell mit dem Brett zurecht und wollte dann garnicht mehr runter. Wem das normale Balancieren auf dem Brett dann nach der Zeit schon zu einfach wird, kann sich mehr und mehr an alle möglichen Tricks wagen. Diese machen nicht nur Spaß, sondern sind körperlich auch ganz schön fordernd. Wer also beispielsweise im Home-Office gefangen ist und gerne von zu Hause aus Trainieren möchte, wird auch hier mit dem Bredder Balance Board auf seine Kosten kommen; es wird nämlich nicht nur das Gleichgewicht, sondern auch die Muskulatur mit dazugehöriger Tiefenmuskulatur trainiert.

In diesem Video finden Sie noch mehr Infos zum Thema „Bredder Balance Board im Test“:

Fazit

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Bredder Balance Board wahrscheinlich zu den besten Balance Board-Angeboten zählt im Moment. Es stimmt zwar, dass der Preis vielleicht etwas höher ist als bei anderen Brettern; dies ist aber auch gerechtfertigt, da man, wie oben erwähnt, ein wirklich hochwertiges und langlebiges Produkt bekommt, das vor allem auch durch seine Ästhetik besticht. Legt man also wert auf gute Qualität und möchte lange Zeit Spaß mit dem Board haben, ist ein Bredder Balance Board sicher eine gute Wahl.