Das Hochbett – ein fantasiefördernder Schlafplatz für Ihre Kinder

Tagsüber der Schauplatz und Eintrittstor für fremde Welten, für Piratenangriffe und Schatzsuchen, für tanzende Prinzessin im bezaubernden Schloss, für das Toben mit Freunden, dem Wettklettern unter Geschwistern und nachts der optimale Wohlfühlort zum Vorlesen und Ausschlafen – die Rede ist vom allseits beliebten Hochbett für Kinder. Eine Wohlfühloase für die ganz Kleinen, ein Motorikpark für die etwas Größeren und ein „Chillplatz“ für die Großen. Mitwachsende Betten erfreuen sich nicht nur besonderer Beliebtheit, sondern sind auch ein nützliches Must-have für alle Eltern. Doch um einen sicheren Ort zum Spielen zu bieten, müssen einige Vorkehrungen beim Thema Hochbett getroffen werden.

Sicherheit beim Hochbett

Bevor das Bett gekauft wird, kann man sich mit Zertifizierungen der europäischen Sicherheitsnormen absichern, um Gewissheit zu erlangen, dass keine technischen Mängel vorliegen. Wird das Bett beim Aufstellen direkt an der Wand platziert, wird ein herunterfallen verhindert. Notwendige Absicherungen sind auch die Seitenerhöhungen für alle vier Bettseiten. Dies verhindert einen Sturz aus dem Bett.

Um beim Erklimmen des Bettes Sicherheit zu gewährleisten, sollte die Leiter unbedingt überprüft und korrekt befestigt werden. Für zusätzlichen Schutz kann ein Handlauf angeschraubt werden.

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Die Vorteile:

Mädchen schläft im hochbett

Ein optimaler Vorteil beim Kauf eines Hochbettes ist die Menge an Stauraum, die ein solches bietet. Mittlerweile gibt es diverse Ausführungen mit Seitenschränken, Couch, Schreibtisch – alles, was das Kinderherz höher schlagen lässt. Aber auch für die Eltern ist es sehr profitabel – das Problem mit dem immer fehlende Platz im Kinderzimmer ist somit auch gelöst. Die Möglichkeit, unter dem Hochbett Kästen für Spielsachen zu platzieren, bietet zusätzlich auch noch Dekorations- und Ordnungsvarianten für Ordnungsliebende. Je nach Höhe des Hochbettes findet sogar ein Schreibtisch Platz unter dem Raumwunder und bietet somit optimale Lernmöglichkeiten für die etwas größeren Kinder. Da jedoch unter dem Bett das Lichtverhältnis eingeschränkt ist, sollte man beim Kauf auf genügend Lichtquellen achten.

Nachdem das „Kleinkind-Hochbett“ mit Rutsche und Vorhang ausgedient hat, ist es sehr wichtig, dass das Bett umbaubar und mitwachsend ist. Die Kleinkind-Variante ist alsbald vorbei und das Jungendbett wird benötigt. Daher soll beim Kauf auf flexibel umbaubare Betten geachtet werden.

Qualität und Herstellung des Hochbettes

Die meisten Hochbetten werden aus massivem Holz und nicht aus Metall hergestellt. Wer wenig Schadstoffe im Bett bevorzugt, sollte auf handgemachte Betten zurückgreifen. Diese sind langlebig und zeichnen sich vor allem durch Ihre Qualität aus, sodass das Kind sich darin absolut wohlfühlen kann. Ein zeitloses und schönes Design des Bettes ist empfehlenswert, da es nicht nach der Mode geht und somit auch nicht schnell aus der Mode kommt.

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Auch bei der Qualität der Matratze sollte nicht gespart werden. Da Kinder im Wachstum eine spezielle Matratze benötigen, um die Körperform optimal weiterhin anpassen zu können. Die meisten Hochbett-Hersteller bieten daher die Betten gesamt mit Matratze und Lattenrost an. Prüfen Sie die Qualität vor dem Kauf.

Anhand all dieser Punkte kann einem optimalen Schlaf- und Spielerlebnis für die Kleinen nichts im Wege stehen. Verankerungen des Bettes mit der Wand, sichere Befestigungen der Rutsche und auch die Brüstung als Fallschutz sind beim Hochbett gewährleistet. Das Platzangebot im Zimmer wird somit erhöht und der Kreativität beim Spielen keine Grenzen gesetzt. Jedes Kind träumt von einer Schlafgelegenheit, die tagsüber zum Eintauchen in zauberhafte Reiche dient. Die Preis-Leistungsverhältnisse variieren und je nach Anschaffungswunsch und Zusatzoptionen lässt sich für jedermann etwas finden.

Das von Experten empfohlene Alter für die Anschaffung eines solchen Bettes liegt bei circa 6 Jahren. Das ist jedoch keine Gewährleistung und sollte von den Eltern selbst bestimmt werden.